Archiv 2020

Aktuelles | Archiv 2020


Lesung mit Musik über den Liederdichter und Theologen Jochen Klepper


Am Sonntag, 1. November findet in der Heilig-Geist-Kirche eine Lesung mit Musik über den Liederdichter und Theologen Jochen Klepper statt.

Birgit Fiedler und Klaus Ullrich lesen Texte aus Kleppers Tagebuch, Cordula Goller-Kickermann singt Lieder von Jochen Klepper. Sie wird von Kantor Helmut Brandt am Klavier begleitet.

Jochen Klepper war Theologe, Journalist und Schriftsteller. Mit seinen geistlichen Liedern (wer kennt nicht sein Adventslied „Die Nacht ist vorgedrungen) ist er nach Martin Luther und Paul Gerhardt am dritthäufigsten im Evangelischen Gesangbuch zu finden. Jochen Klepper heiratete 1931 die jüdische Witwe Hanni Stein. Sie brachte ihre Töchter Brigitte und Renate mit in die Ehe.

Im Nationalsozialismus kam Klepper aufgrund der Rassegesetze immer mehr unter Druck. Es gelang, die ältere Tochter Brigitte ins Ausland und damit in Sicherheit zu bringen. Ende 1942 scheiterte die Ausreise der jüngsten Tochter ins rettende Ausland, ihre Deportation stand unmittelbar bevor.
Überdies musste Klepper davon ausgehen, dass auch seiner Frau die Deportation drohte. Die Familie nahm sich in der Nacht vom 10. auf den 11. Dezember 1942 gemeinsam das Leben.
 
Diese Veranstaltung am 1. November will an Jochen Klepper und das Schicksal seiner Familie erinnern. Sie beginnt um 17 Uhr.


Gottesdienste zum Reformationstag am Sonntag

Die Evangelische Kirchengemeinde Menden feiert ihre Gottesdienste zum Reformationstag in diesem Jahr am Sonntag, dem 1. November in allen drei Kirchen. Der Jahrestag des Thesenanschlags in Wittenberg jährt sich am 31. Oktorber zum 503. Mal. Mit seinen 95 Thesen hat Martin Luther damals die Diskussion über reformatorische Erkenntnisse in Gang gesetzt. Es folgte eine Besinnung auf die Bibel und den Christusglauben, aber auch die Trennung von der römisch-katholischen Kirche, die eine bleibende Wunde darstellt. In den Gottesdiensten wird an den Thesenanschlag erinnert, vor allem aber die Bedeutung des Glaubens für das Leben und Christsein heute bedacht.

Die Gottesdienste beginnen in der Heilig-Geist-Kirche und der Erlöserkirche um 9.30 Uhr, im Paul-Gerhardt-Haus um 11 Uhr. Es gelten die Hygieneregeln: Desinfektion, Abstand, MNS während des ganzen Gottesdienstes. Gemeindegesang ist zurzeit nicht erlaubt. 


Das Gemeindebüro und die Friedhofsverwaltung der Kirchengemeinde
sind wieder eingeschränkt für den Publikumsverkehr geöffnet.

Vieles lässt sich auch weiterhin telefonisch oder per E-Mail regeln. Für alle anderen Angelegenheiten sind Gemeindebüro und Friedhofsverwaltung zu den bekannten Öffnungszeiten wieder eingeschränkt für Besucher geöffnet.

Erforderlich sind eine vorherige telefonische Terminvereinbarung und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Außerdem wird darum gebeten, nach Möglichkeit alleine zu kommen, um so das Risiko einer Ansteckung zu minimieren.

Sie erreichen das Gemeindebüro unter der Tel. - Nr. 02373 915441;
die Friedhofsverwaltung unter der Tel. - Nr. 02373 915442.



Fotobuch über das Ludwig-Steil-Haus

Eine wunderbare Erinnerung an das Ludwig-Steil-Haus ist das Fotobuch, das Reinhold Hapke erstellt hat. Es vereint Bilder aus den verschiedenen Bauphasen und den Räumen des Gebäudes mit vielen Fotos von den Menschen, die das Ludwig-Steil-Haus und das Gemeindeleben im Lahrfeld geprägt haben.

Nachdem die erste Ausgabe vergriffen ist, können noch bis Mitte Oktober Exemplare nachbestellt werden.

Bestellung: Bestellungen sind im Gemeindebüro gegen Barkasse möglich.
Das Fotobuch kostet 20,- €.

Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 9 bis 12 Uhr,
donnerstagnachmittags von 14 bis 16 Uhr.

 


Gottesdienst mit Ehrenamtlichen in der Seelsorge

Die Situation in den Altenheimen zur Coronazeit – das wird das Thema des Gottesdienstes am kommenden Sonntag,
11. Oktober, in der Erlöserkirche in Bösperde sein. Pfarrer Fiedler feiert den Gottesdienst gemeinsam mit den Ehrenamtlichen in der Seelsorge der Ev. Kirchengemeinde.


Das Orgelfestival Hönne Ruhr kommt Anfang Oktober


Trotz Corona laden vier Gemeinden in zwei Städten zum Ohrenschmaus mit der Königin der Instrumente.
 
“ . . . aber dann kam Corona“ - hieß es in diesem Jahr bei vielen Veranstaltungen. Gleiches widerfuhr auch den Planungen für das Orgelfestival Hönne Ruhr, die ursprünglich viel größer waren. Trotzdem findet das Orgelfestival nun statt - klein, aber fein. So bieten die Veranstalter in der ersten Oktoberwoche vier Konzerte in den vier Hauptkirchen in Menden und Fröndenberg an. „Wir haben ein abgespecktes, aber trotzdem attraktives Programm erarbeitet“ freut sich Christian Rose darüber, dass nun zum Festival eingeladen werden darf.
 
Die vier Konzerte schließen Fröndenberg und Menden zu einer ökumenischen Veranstaltungsregion zusammen:
 
Freitag, 02.10.2020
Ab 19.30 Uhr spielen Helmut Brandt und Christian Rose in der Marienkirche in Fröndenberg unter dem Motto „Literatur und Improvisation“ Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn und Improvisationen.
 
Sonntag, 04.10.2020
Ab 18 Uhr gestalten die Sopranisten Anna Kristina Naechster und Daria Burlak an der Orgel einen Abend mit geistlicher Solo-Literatur in der Heilig Geist Kirche in Menden.
 
Dienstag, 06.10.2020
Ab 19.30 Uhr spielen die fünf Organisten Ramona Timmermann, Daria Burlak, Christian Rose, Helmut Brandt und Jörg Segtrop jeweils ihre zwei barocken Lieblingsstücke auf der Barockorgel der Stiftskirche in Fröndenberg.
 
Freitag, 09.10.2020
Ab 19.30 Uhr erklingt mit Daria Burlak, Christian Rose und Helmut Brandt das Abschlußkonzert in der Vincenzkirche in Menden. Bei diesem Konzert werden alle drei Orgeln erklingen.




Der Altar steht wieder „oben“ – Umgestaltung des Altarraums im Paul-Gerhardt-Haus

„Das Wichtigste in der Kirche ist der Altar“, da ist sich Leon sicher. Wenn der 13-Jährige sonntags in den Gottesdienst geht, dann fasziniert ihn besonders der Altar: „Er symbolisiert die Anwesenheit von Gott“. Da fühlt man sich gut, findet der Konfirmand. Denn: „Hier treten wir vor Gott, der uns liebt. Hier passiert viel.“

Mit dieser Haltung ist Leon nicht allein. Vielen Besuchern erscheint der Altar als ein „anderer Ort“, der besonders hervorgehoben und dem gegenüber ein besonders Verhalten nahegelegt wird. Von vielen wird er als besonderer Ort des liturgischen Handelns gesehen. Hier wird der Gottesdienst mit dem Votum eröffnet. Von Altar aus wird der Schlusssegen gesprochen. Konfirmanden und Brautpaare werden vor dem Altar gesegnet. In der evangelischen Kirche gilt er als die Zentralstätte des Abendmahls und als der herausgehobene Ort des Gebets.

Für mich ist der „Tisch des Herrn“ (1.Korinther 10,21) das Zentrum einer Kirche. Wenn ich im Urlaub Kirchen besuche, fällt mein erster Blick in der Regel auf den Altar.  Wo der Altar fehlt oder abseits des Altarraums steht, bleibt die Raumperspektive diffus. Meine Konzentration ist beim Erfassen des Raumes erschwert.

So ging es mir auch in Menden, als ich zum ersten Mal das Paul-Gerhardt-Haus betrat. Seit Dienstbeginn ließ mich der Plan zur Umgestaltung des Altarrums nicht mehr los. Im Mai war es endlich soweit. Nach Absprache mit den Bezirkspresbytern wurde der Altar im Paul-Gerhardt- Haus in den Altarraum an die Ostwand gestellt. Der Altar steht wieder an dem Ort, wo er beim ersten Gottesdienst vor 60 Jahren stand.

Warum ist mir die Umstellung des Altars so wichtig? Ich fasse die Gründe in drei Punkten zusammen. Der erste Grund ist die Begrifflichkeit.  „Altar“ und „Altarraum“ in einer Kirche gehören zusammen, wie der Fernseher und das TV-Lowboard in unseren Wohnzimmern.

Der Zweite:  Die Architektur. Wie in vielen anderen Kirchen gibt es auch im Paul-Gehrhardt-Haus eine architektonische Erhöhung (drei Treppenstufen), die den Altar aus dem Gesamtraum heraushebt. Die besondere Ausgestaltung des Altars (Bibel, Kreuz, Kerzen, Altardecke, Antependium) kennzeichnen ihn zwischen Kanzel und Lesepult als den zentralen Ort.  Zusätzlich verleiht die Ausrichtung des Kirchengestühls auf den Altar dem gesamten Kirchenraum eine feste Struktur. Auch das imposante Kreuz aus buntem Fensterglas an der Ostwand hebt den Altar hervor. Wer in den Altarraum schaut, wer sich mit den hellen und den dunklen Seiten seines Lebens darauf einlässt, kann erahnen, welches geheimnisvolles Geschehen sich in Gottesdiensten im Kirchenraum vollzieht: Gott ist unser liebendes Gegenüber. Aus lauter Gnade wendet er sich uns in Jesus Christus zu. Er gibt uns die Hoffnung, dass unser Leben gelingt, auch wenn wir gerade eine schwierige Zeit durchmachen.

Damit kommen wir zum dritten Grund: Die „Orientierung“. Vor und nach der Predigt stelle ich mich in den Altarraum mit dem Rücken zur Gemeinde und schaue für ein kurzes Gebet zur Wand. Aber das ist eigentlich nicht ganz richtig formuliert. Genau genommen drehe ich mich nicht zur Wand, wozu sollte ich mich zum Beten auch zu einer Wand wenden? Ich drehe mich gen Osten in Richtung der aufgehenden Sonne, die durch die bunten Fenster scheint und die Herzen der Menschen erleuchtet. Der Osten ist die Gebetsrichtung der Christen von Anfang an. Die aufgehende Sonne symbolisiert den auferstandenen und wiederkehrenden Jesus Christus und das kommende Reich Gottes. Im Vaterunser bitten wir alle darum: „Dein Reich komme!“ Im Gebet, vor dem Altar vollzogen, bringen wir auch unsere Antwort auf die von Gott empfangende Gnade. Es ist eine wunderschöne Symbolik, die unsere Gebethaltung ausdrückt. Darum ist auch im Paul-Gerhardt-Haus der Altar wieder deutlich nach Osten ausgerichtet.  

Und was ist mit dem Taufbecken? Es steht vor dem Altarraum. Durch die Taufe werden wir aufgenommen die christliche Kirche, in die „Gemeinschaft der Heiligen“ – so bekennen wir es im Glaubensbekenntnis. Heilig ist kein moralischer Begriff. Er meint nicht, dass wir Christen moralisch hochstehende Menschen sind. Heilig ist ursprünglich das, was zu Gott gehört. Wir sind heilig, weil Gott uns in der Taufe zu seinen geliebten Kindern erklärt, zu Glaubensgeschwistern macht und verspricht: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ (Matthäus 28, 20). Eine wunderbare Botschaft. Sie so dicht wie möglich an sich herankommen zu lassen, symbolisiert durch das Taufbecken in der Nähe der Gemeinde, ist heilsam für Leib, Seele und Geist.

Pfarrer Mario Huhn


Gemeindebrief Juni bis August 2020

Unser Gemeindebrief wird im Quartal "Juni bis August 2020" nicht erscheinen. Bei der derzeitigen Situation haben wir auf eine Verteilung der Briefe verzichtet. Wir wollen die Verteilerinnen und Verteiler keinesfalls gefährden.

Es ist aber möglich, aktuelle Artikel auf unserer Homepage unter der Rubrik „Gemeindebrief“ zu veröffentlichen und zu lesen. Artikel, die dort veröffentlicht werden sollen, mailen Sie bitte an das Gemeindebüro über info@kirche-in-menden.de.

Die Herbstausgabe (September bis November 2020) werden wir um einen Monat vorziehen.
Am Freitag, 26.06.2020 ist Redaktionsschluss. Offizielles Erscheinungsdatum ist dann Sonntag, der 26.07.2020.  


Gottesdienste im Ludwig-Steil-Haus wieder aufgenommen

Schließung des Hauses wegen Corona-Pandemie verschoben

Am Sonntag, 17. Mai beginnen die Gottesdienste im Ludwig-Steil-Haus wieder. Nachdem die Gottesdienste an den anderen Predigtstätten schon seit zwei Wochen gut laufen, hat die Evangelische Kirchengemeinde nun auch den Kirchraum im Lahrfeld so vorbereitet, dass das Hygiene-Schutzkonzept gut umgesetzt werden kann. Ab sofort sind Gemeindeglieder und Gäste sonntags um 9.30 Uhr wieder zum Gottesdienst eingeladen.
Eigentlich sollte das Haus im Lahrfeld am 17. Mai entwidmet werden, aber das Coronavirus hat eine Verschiebung des Abschieds nötig gemacht. So hat sogar die derzeit schwierige Situation ihr Gutes. Unter Vorbehalt ist der Gottesdienst zur Entwidmung des Hauses, das 1975 eingeweiht wurde, nun für Sonntag, den 23. August geplant.


Friedhofskapellen wieder für Trauerfeiern geöffnet

Die Evangelische Kirchengemeinde Menden teilt mit, dass ab sofort die Friedhofskapellen auf den evangelischen Friedhöfen Am Hahnenbusch und Wietholz wieder für Trauerfeiern geöffnet sind. Voraussetzung für die Öffnung war die Erstellung eines Hygiene-Schutzkonzeptes, wie es auch für die Kirchen besteht. Trauergäste werden gebeten, beim Eingang die Hände zu desinfizieren und sich in eine Liste einzutragen, die im Falle des Falles eine Nachverfolgung der Kontakte möglich macht. Außerdem besteht Maskenpflicht, der Gemeindegesang muss leider entfallen. Die üblichen Abstandsregeln sind einzuhalten, was eine Begrenzung der Teilnehmenden auf 28 Personen Am Hahnenbusch und 30 Personen am Wietholz nötig macht.
Die Evangelische Kirchengemeinde freut sich sehr, dass nun wieder Trauerfeiern für einen würdigen Abschied von den Verstorbenen möglich sind. Die Bestatter wurden entsprechend informiert.


Hilfe für Peru

Liebe Gemeindeglieder!

Aus Peru, aus unserer Partnergemeinde in Lima und auch von Pastora Hilda in Trujillo, die lange Jahre in Lima gearbeitet und unsere Partnerschaft aufgebaut hat, erreichen uns besorgniserregende Nachrichten. Das Land befindet sich seit zwei Monaten im Lockdown, die meisten Menschen können nicht arbeiten, weil alles außer dem Lebensmittel- und Gesundheitsbereich verboten ist. 
In einem Land ohne Sozialversicherung bedeutet das Null Einkommen. Inzwischen sind die Ersparnisse aufgebraucht, die volle Härte trifft wie immer die armen Leute zuerst, aber inzwischen haben auch die besser Situierten mitunter nicht mehr genügend Nahrungsmittel. 
In Lima wohnen einige der jungen Gemeindeglieder, die aus entfernten Provinzen nach Lima gezogen sind, inzwischen in der Kirche, weil sie dort keine Miete zahlen müssen. Pastora Hilda schreibt aus Trujillo, dass viele Menschen auf den Straßen versuchen irgendetwas zu verkaufen, um Geld für Lebensmittel zu bekommen. Darunter auch viele Gemeindeglieder. Die Finanzmittel der Gemeinde lassen eine Hilfe nicht zu

Vor zwei Wochen habe ich im Peru-Partnerschaftskreis um Spenden für unsere Geschwister in Lima gebeten und war beeindruckt von der Bereitschaft zu helfen. Das Geld ist schon überwiesen und hat vielen Menschen in Lima geholfen. Heute möchte ich den Aufruf erweitern: Bitte sammeln Sie Spenden oder spenden selbst für die Geschwister in Lima und in Trujillo. Gerne dürfen Sie diesen Aufruf weitergeben.

 

"Spende Coronahilfe Peru"
Evangelische Kirche Menden
DE68 4476 1312 0424 0861 00

 

Herzliche Grüße und Gott vergelt's
Dorothea Goudefroy


Warte-Schlange aus bunten Steinen im Evangelischen Kindergarten Bösperde



Die Kinder aus dem Evangelischen Kindergarten Bösperde sind sehr traurig, dass sie zurzeit die Einrichtung nicht besuchen dürfen und ihre Freunde nicht sehen. Um die Wartezeit gemeinsam zu überbrücken, haben die Familien des Evangelischen Kindergartens Bösperde eine tolle Aktion gestartet.

Unter einem Baum vor dem Kindergarten entsteht zurzeit eine „Steinschlange“. Die Kinder sind eingeladen, diese Steinschlange mit bunt angemalten Steinen wachsen zu lassen, bis sie sich im Kindergarten wiedersehen können.

„Wir freuen uns über diese Aktion der Eltern mit ihren Kindern. Das zeigt uns die Verbundenheit der Familien untereinander und mit unserem Kindergarten. Wir hoffen, dass die Schlange nicht zu lang wird und wir uns bald alle wiedersehen können“, sagt Sandra General-Köster, Leitung der Kindertageseinrichtung in Bösperde, und ergänzt: „Die liebevoll gestalteten Steine bekommen natürlich nach der Zeit des Wartens einen besonderen Platz in unserem Kindergarten.“

Das Team des Ev. Kindergartens Bösperde wünscht allen Familien ein gesegnetes Osterfest und weiterhin so tolle Ideen.

 

 

 

 

 

 

 



Christliche Kirchen laden ein zu Gebet und Solidarität

Kerzen sollen jeden Abend von 19.45 Uhr bis 20 Uhr leuchten

Die christlichen Kirchen in Menden laden in einer Zeit des Versammlungs-Verbots ein, an jedem Abend gemeinschaftlich Andacht zu halten: Stellen Sie von 19.45 Uhr bis 20 Uhr eine Kerze ins Fenster, sprechen ein Vaterunser und ein Gebet für die, die besonders vom Corona-Virus betroffen sind, für die medizinischen Pflegekräfte und für die Liebe und Solidarität der Menschen miteinander. 

An diesem Aufruf beteiligen sich: der katholische Pastoralverbund Menden, die Evangelische Kirchengemeinde Menden und die Freie Evangelische Gemeinde Ecclesia.


Kirche hört zu

Pfarrerinnen und Pfarrer des Ev. Kirchenkreises Iserlohn, Mitarbeitende des Jugendreferates und Ehrenamtliche der Notfallseelsorge haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen. Bis auf weiteres ist täglich von 9.00 bis 13.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr eine Hotline geschaltet. Menschen, die jemanden zum Reden brauchen, werden ermutigt, von folgender Rufnummer Gebrauch zu machen: 0151 – 62973800.


Evangelische Kirchengemeinde Menden plant Übergabe der Kindertageseinrichtungen an den Trägerverbund des Evangelischen Kirchenkreises

Evangelisches Profil und Nähe zur Kirchengemeinde bleiben erhalten

Die Zukunft der Kindertageseinrichtungen liegt dem Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Menden sehr am Herzen. Darum gibt es Überlegungen, wie die Kindertageseinrichtung Friedrich von Bodelschwingh, der Paul-Gerhardt-Kindergarten und der Evangelische Kindergarten Bösperde für die nächsten Jahre gut aufstellt werden können.

Die intensive Zusammenarbeit der Kirchengemeinde mit den Kindertageseinrichtungen ist dem Presbyterium wichtig. Dazu gehören die seelsorgliche Begleitung der Kinder mit ihren Familien und der Mitarbeiterinnen, das Angebot von Gottesdiensten und Andachten und die Begleitung der religionspädagogischen Arbeit.

„All das wird auf jeden Fall bestehen bleiben!“, betont Pfarrerin Dorothea Goudefroy im Namen des Presbyteriums und fügt hinzu: „Daneben merken wir aber, dass die Verantwortung für die Personal- und Finanzplanung unter den Bedingungen von KiBiz uns auf Dauer überfordern. Wir möchten eine verlässliche und professionell wahrgenommene Personal- und Finanzverantwortung für die Zukunft sicherstellen.“

Aus diesem Grund hat das Presbyterium entschieden, die drei Gemeinde eigenen Kindertageseinrichtungen an den „Trägerverbund evangelischer Kindertageseinrichtungen im Ev. Kirchenkreis Iserlohn“ zu übergeben. Der Übergang ist zum Kindergartenjahr 2020/21 geplant. Die Geschäftsführung liegt dann beim Trägerverbund, dem zurzeit 19 Einrichtungen im Kirchenkreis angehören, demnächst dann 22 Einrichtungen.

Die Leitungen und Mitarbeiterinnen der Kindertageseinrichtungen wurden in einer Versammlung über den geplanten Trägerwechsel informiert. In der vergangenen Woche erfolgte die Information der Elternbeiräte in einem gemeinsamen Treffen. Die Eltern der betreuten Kinder wurden Anfang dieser Woche schriftlich informiert.

Pfarrerin Dorothea Goudefroy betont, dass man für Fragen und Gespräche gerne zur Verfügung steht: „Wir wissen, dass so ein Trägerwechsel viele Fragen aufwirft, und wollen gerne helfen, dass Mitarbeiterinnen und Eltern den Schritt gut mitgehen können.“

Die pädagogischen Konzepte der Kindertageseinrichtungen und die Mitarbeiterinnen bleiben gleich, ebenso die enge Verbindung mit der Kirchengemeinde und die evangelische Trägerschaft. Die Kirchengemeinde wird weiterhin die gleichen finanziellen Mittel zum Betrieb der Kindertageseinrichtungen bereitstellen wie bisher und wird auch in Zukunft bei der Besetzung von Leitungsstellen beteiligt und mit einer Person im Rat der Tageseinrichtung vertreten sein.

10.03.2020



Peru-Partnerschafts-Gottesdienst
am 20.9. in der Heilig-Geist-Kirche

Am Sonntag laden wir um 11 Uhr zu einem gesamtgemeindlichen Gottesdienst in die Heilig-Geist-Kirche ein. Im Mittelpunkt steht die Partnerschaft mit der Peregrino-Gemeinde in Lima, die seit 19 Jahren besteht. Außerdem werden die Presbyter*innen verabschiedet, deren Amtszeit im März endete. Die Evangelische Kirchengemeinde dankt diesen sechs Menschen für Ihren Dienst in der Gemeindeleitung und spricht ihnen den Segen zu.

"Gastfrei zu sein vergesst nicht, denn so haben manche ohne ihr Wissen Engel beherbergt", heißt es in der Bibel. Aus eigener Erfahrung berichten Mitglieder des Peru-Partnerschaftskreises davon. Eine überwältigende Gastfreundschaft haben Gemeindeglieder aus Menden bei vier Delegationsreisen nach Lima erfahren. Und auch die Mendener Gemeinde war schon oft Gastgeber für Besucher*innen aus der Partnergemeinde. Neben Schlafgelegenheiten und Essen erleben Gäste und Gastgeber das Interesse aneinander und am Leben im jeweils anderen Land. Erzählen, lachen, beten und singen gehören ebenso dazu wie ein Spaziergang im deutschen Wald oder ein Besuch in der Näherei oder am Strand von Lima. Gäste und Gastgeber sind durch diese Begegnungen reich beschenkt. 

Die Predigt hält Pfarrer Frank Fiedler - auch hier geht es um den Empfang von Gästen, die Abraham und Sara ein besonderes Versprechen Gottes bringen. Die Liturgie gestaltet Pfarrerin Dorothea Goudefroy mit Mitgliedern des Partnerschaftskreises, die Gitarristin Sabine Thielmann wird mit Solostücken aus Südamerika zu hören sein und Kantor Helmut Brandt spielt Klavier und Orgel. 

Nach dem Gottesdienst findet auf dem Kirchplatz ein Sektempfang statt, bei dem auch Muffins gereicht werden. Die Hauptzutat sind Kartoffeln, die ursprünglich aus Südamerika kommen.

Für den Gottesdienst gelten die üblichen Hygieneregeln, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei gutem Besuch wird die "besondere Nachverfolgbarkeit" über Sitzpläne gewährleistet. 



Abschied vom Ludwig-Steil-Haus
am 23. August 2020 um 9:30 Uhr

Mit Trauer und dankbarer Erinnerung nimmt die Evangelische Kirchengemeinde Menden am 23. August Abschied vom Ludwig-Steil-Haus. Anders als geplant konnten ja im Mai weder ein Gemeindefest noch der Entwidmungsgottesdienst stattfinden. Auch jetzt ist es noch nicht möglich, ein Gemeindefest durchzuführen, darum wird der Abschied etwas stiller ausfallen.

Am Sonntag, dem 23. August feiert unsere Gemeinde gemeinsam Gottesdienst im Ludwig-Steil-Haus, um zurück zu blicken, Abschied zu nehmen und die Predigtstätte zu entwidmen. Mit diesem Gottesdienst erfolgt auch die Schließung als Gemeindehaus. Den Gottesdienst gestaltet eine kleine Vorbereitungsgruppe aus dem Bezirk zusammen mit Superintendentin Martina Espelöer.

Der Abschied fällt uns schwer. Darum bitten wir Sie: kommen Sie zum Gottesdienst und tragen die Trauer mit uns gemeinsam. Als Gemeinde werden wir auch in Zukunft zusammen glauben und leben, einander stärken und trösten. Verschiedene Gegenstände aus dem Gottesdienstraum, die wir an andere kirchliche Orte weitergeben, werden uns das am 23. August sichtbar vor Augen führen.

Mit diesen Gegenständen ziehen wir nach der Predigt aus dem Ludwig-Steil-Haus aus und setzen den Gottesdienst gegen 10:45 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche fort. Dort halten wir Fürbitte und empfangen den Segen.

Anmeldungen zum Entwidmungsgottesdienst:
Bitte melden Sie sich zum Gottesdienst an, damit wir Ihnen einen Sitzplatz reservieren können! Sie können sich sonntags im Ludwig-Steil-Haus oder der Heilig-Geist-Kirche in die ausliegende Liste eintragen oder sich per Email oder Telefon im Gemeindebüro anmelden. Wir brauchen Ihren Namen, die Adresse, die Telefonnummer und die Anzahl der Personen, damit wir die Corona-Schutzverordnung einhalten können.

Am 23. August wird es auch für nicht Angemeldete noch Sitzplätze geben. Sie erleichtern uns mit einer Anmeldung aber die Planung.


Abschied vom Ludwig-Steil-Haus

Vor 1 ½ Jahren hat das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Menden nach intensiver Beratung beschlossen, das Ludwig-Steil-Haus im Lahrfeld spätestens Ende 2020 zu schließen. Damals stand der genaue Zeitpunkt noch nicht fest, der nun bekannt gegeben wird. Aufgrund der Corona-Situation wird der Mai-Termin nach hinten verschoben: Der Abschied vom Ludwig-Steil-Haus und die Entwidmung der Predigtstätte werden am 23. August mit einem zentralen Gottesdienst gefeiert.

Den Gottesdienst zur Entwidmung wird die Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Iserlohn, Pfarrerin Martina Espelöer, mitgestalten.

Die Schließung des Ludwig-Steil-Hauses ist ein Einschnitt in das Leben der Evangelischen Kirchengemeinde Menden. Viele Gemeindeglieder im Lahrfeld sind durch Taufen, Konfirmationen und Trauungen mit dem Haus verbunden. Sie haben hier gefeiert und die Bibel gelesen, genäht, gesungen und die Gemeinde als ihre Heimat erlebt. All das soll nicht verloren gehen, sondern wird in anderen Häusern der Gemeinde fortgesetzt. Den vielen Ehrenamtlichen, die sich seit den 70er Jahren im Ludwig-Steil-Haus engagiert haben, ist die Gemeinde zu großem Dank verpflichtet.


Nacht-Konzert „Recuerdos de Viaje“ mit Sabine Thielmann
Freitag, 14. August um 21.00 Uhr im Ludwig-Steil-Haus
Stelle

Nach den Sommerferien nimmt uns die Gitarristin Sabine Thielmann mit auf eine musikalische Reise durch Raum und Zeit. Mit virtuosen Gitarrenklängen werden Erinnerungen an europäische Länder und an Südamerika wach. Bei Kerzenschein können die Gedanken der Besucher*innen im „nächtlichen“ Konzert ebenfalls auf die Reise gehen. Es erklingen Kompositionen für Gitarre und Stücke, die ursprünglich für andere Instrumente komponiert wurden.

Sabine Thielmann, Schwerte, studierte Klassische Gitarre an der Folkwang-Hochschule in Essen. Sie gibt Solokonzerte, arbeitet in unterschiedlichen kammermusikalischen Besetzungen und ist Solistin bei Orchesterkonzerten. Das Nachtkonzert spielt sie auf einem Instrument des Gitarrenbauers Dieter Hopf/Taunusstein.

Das Konzert dauert ca. eine Stunde. Nach dem Konzert besteht die Gelegenheit, den Abend bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen.

Eintritt 5,- Euro


Heilig-Geist-Kirche geöffnet

Die Heilig-Geist-Kirche ist während der Woche geöffnet …

… am Donnerstag von 18 bis 19 Uhr für eine Orgelvesper mit kurzen Lesungen.
Pfarrerin Goudefroy ist vor Ort und steht gerne für ein Gespräch bereit.


Gottesdienst für Groß und Klein


Am Sonntag, den 21. Juni feiern wir einen Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche, zu dem große und kleine Leute eingeladen sind.

Das Thema ist: Eingeladen zum Fest des Lebens!

In der Kirche müssen alle Menschen ab Grundschulalter einen MNS tragen und wir halten 1,5 m Abstand zueinander.

Wir freuen uns auf euch und Sie!

Pfarrerin Dorothea Goudefroy und
das Team der Ev. Kita Friedrich von Bodelschwingh

 

 

 

 

 

 

 


Himmelfahrt

Der Bibeltext zum Fest
Apostelgeschichte 1,3-11


Ökumenischer Pfingstmontag-Gottesdienst

Christliche Kirchen laden in die Leitmecke ein!
Ausgebucht – Anmeldungen leider nicht mehr möglich.
 

Am Pfingstmontag laden die christlichen Kirchen in Menden zu einem Ökumenischen Gottesdienst in das Freibad Leitmecke ein. Der Gottesdienst findet open-air statt und beginnt um 11 Uhr. Wie sonst am Himmelfahrtstag bereitet der Trägerverein der Leitmecke das Gelände mit Bestuhlung und Altar für den Gottesdienst vor. Die musikalische Gestaltung übernehmen Kantor Helmut Brandt und Cordula Goller-Kickermann. Am Gottesdienst beteiligen sich die Freie Evangelische Gemeinde Ecclesia, der Katholische Pastoralverbund Menden und die Evangelischen Kirchengemeinden Lendringsen und Menden. Die Predigt hält Pfarrerin Dorothea Goudefroy.

 „Wir freuen uns sehr darauf, am Tag der Ausgießung des Heiligen Geistes gemeinsam Gottesdienst zu feiern“, sagt Pastor Alwin Linnenbrink, Ökumenebeauftragter des Pastoralverbundes, und Pfarrerin Dorothea Goudefroy ergänzt: „Deutschlandweit ist der Pfingstmontag als Tag für ökumenische Gottesdienste ein gut eingeführter Termin – diesmal sind wir auch dabei!“

In diesem Jahr ist aufgrund der besonderen Situation eine Anmeldung zum Gottesdienst erforderlich. Diese kann per Email an leitmecke@gmx.de geschickt werden. Bei der Anmeldung müssen die Namen und Kontaktdaten angegeben werden. Familien oder Hausgemeinschaften, die zusammen sitzen können, sollten das ausdrücklich erwähnen. Wer sich schon in der Kirche in eine Liste eingetragen hat, ist angemeldet – bitte nicht zum zweiten Mal anmelden!

Der Einlass erfolgt über den alten Eingang am Papierlager, an dem eine Hand-Desinfektion erfolgt, ein Mund-Nase-Schutz ist erforderlich. Alle Besucher*innen werden gebeten, die Abstandsregeln überall auf dem Gelände einzuhalten.

 

Rufus Beck liest
Predigttext zum Pfingstsonntag:
Aostelgeschichte 2,1-21


Für unsere Ev. Kindertageseinrichtung Friedrich von Bodelschwingh
(zwei Gruppen, U3-Betreuung und Inklusionsarbeit) suchen wir ab sofort
als Schwangerschaftsvertretung/Elternzeitvertretung

einen staatlich anerkannten Erzieher (m/w/d)
mit Schwerpunkt Integration/Inklusion

Vollzeit (39 Std./Woche).


Ihre Aufgabe liegt in der ganzheitlichen Umsetzung des Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftra-ges als ganzheitlichen sozialpädagogischen Ansatz der Vielfalt in der Gruppe und gruppenübergrei-fend entsprechend der eigenen Stärken.
Ihr Arbeitsort ist Menden.

 

Wir wünschen uns:

  • eine heilpädagogische Fachkraft oder eine Fachkraft mit einer Zusatzqualifikation für den Bereich der Inklusion/Integration mit Engagement, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein sowie der Fähigkeit, selbstständig und umsichtig mit Kindern zu arbeiten.
  • Identifikation mit den Grundsätzen und Zielen der evangelischen Kirche und ihre Orientierung an christlichen Werten, die sich im Alltag der Kindertageseinrichtung zeigt. Das beinhaltet die Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche, gute fachliche, soziale und kommunikative Fähigkeiten.

Wir bieten:

  • ein engagiertes Team (sechs pädagogische Fachkräfte)
  • Einrichtung mit Beta-Gütesiegel zertifiziert
  • Möglichkeiten zur Fortbildung
  • Vergütung nach BAT-KF
  • kirchliche Versorgungskasse

Bei Interesse schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an folgende Adresse:
Ev. Kirchengemeinde Menden
Bodelschwinghstr. 4
58706 Menden
Tel.: 0 23 73-91 54 42
oder per Mail an: Vera.Bathe@kk-ekvw.de 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Leiterin der Einrichtung, Frau Nolte, Tel. 0 23 73 34 08.


Rufus Beck liest Bibeltexte von Palmsonntag bis Ostern

Audiodateien und Anregungen zum Nachdenken

Jesus geht einen Weg: vom Einzug in Jerusalem bis zu seinem Tod am Kreuz und der Auferstehung. Gehen Sie den Weg Schritt für Schritt mit. Hören Sie auf die Texte aus dem Lukas-Evangelium.

Link-Pfeil zu den Audiodateien


Evangelische Kirchengemeinde zieht Konsequenzen aus der Corona-Situation

Das Corona-Virus betrifft auch unsere Ev. Kirchengemeinde Menden.

Die Kirchengemeinde wird vorläufig keine öffentlichen Gemeindegottesdienste mehr feiern. Gottesdienste aller Art, auch die Passionsandachten und sämtliche Gemeindeveranstaltungen sind bis mindestens zum 19. April 2020 abgesagt. Das gilt auch für die Ostergottesdienste.

Unser Gemeindebüro (Telefon 91 54 41) und die Friedhofsverwaltung (Telefon 91 54 42) bleiben bis zum 19. April 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Mitarbeiterinnen sind telefonisch erreichbar von Dienstag bis Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr, Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr.

Weitere Informationen werden wir über unsere Homepage www.kirche-in-menden.de und die Presse bekanntgeben.

Die Situation fordert uns alle heraus und wir werden sie gemeinsam meistern.
Angesagt sind nun Ruhe und Besonnenheit.

Gott spricht: "Fürchte dich nicht, ich bin mit dir, weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit." (Jesaja 41,10)



OsterfreizeitOsterfreizeit 2020 für Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 12 Jahren

Die Kirchengemeinde Menden bietet in den Osterferien vom 13.-18. April 2020 wieder eine Kinderfreizeit für 8-12jährige 
Mädchen und Jungen an.

Vom Ostermontag bis zum Ende der Ferien geht es nach Föckinghausen bei Bestwig. Flyer mit Anmeldekarten und weitere Informationen erhalten Sie im Gemeindebüro.

Anmeldung zur Freizeit unter
www.juenger-iserlohn.de/freizeiten/

 

 

 


Leid und Leidenschaft - Passionsandachten mit Texten aus dem Markus-Evangelium

Donnerstags um 19 Uhr lädt die Evangelische Kirchengemeinde Menden zu Andachten in der Heilig-Geist-Kirche ein, die die letzten Lebenstage Jesu zum Thema haben. Leid und Leidenschaft werden in den Texten aus dem Markus-Evangelium sichtbar. Da sind Menschen, die Jesus besonders nah kommen, und solche, die ihn verlassen. Jesus selbst erfährt Gottesnähe und Gottesferne und tritt in allem mit Leidenschaft für die Menschen ein.

Die Reihe der Passionsandachten lädt Menschen aller Konfessionen an jedem Donnerstag um 19 Uhr für eine halbe Stunde in die Heilig-Geist-Kirche ein. Die musikalische Gestaltung übernimmt Kantor Helmut Brandt.

12. März: Der Verrat des Judas und das Abendmahl
19. März: Jesus in Gethsemane und Jesu Gefangennahme
26. März: Jesus vor dem Hohen Rat und die Verleugnung des Petrus
02. April: Jesu Verurteilung und Verspottung


WeltgebetstagEinladung zum Weltgebetstag aus Simbabwe

„Ich würde ja gerne, aber…“ Wer kennt diesen oder ähnliche Sätze nicht? Doch damit ist es bald vorbei, denn Frauen aus Simbabwe laden ein, über solche Ausreden nachzudenken: beim diesjährigen Weltgebetstag am 06. März 2020.
Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit über 100 Jahren für den Weltgebetstag und machen sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft.
Die ökumenischen Gottesdienste mit anschließendem Kaffeetrinken werden am Freitag, dem 06. März, jeweils um 15 Uhr in St. Walburgis, in St. Antonius Einsiedler in Halingen und im Paul-Gerhardt-Haus, Platte Heide, gefeiert.
Um 18 Uhr beginnt der Gottesdienst im Ludwig-Steil-Haus im Lahrfeld.
Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zu einem landestypischen Imbiss eingeladen.
Die Gottesdienste sind von ehrenamtlichen Teams in ökumenischer Gemeinschaft vorbereitet. JedeR ist eingeladen!



Das für heute angekündigte Stiftungsfest der Stiftung Kirchenmusik wird wegen des Sturms abgesagt. Wir möchten weder Gäste noch Musiker in Gefahr bringen. Das Fest und Konzert werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Wir danken für Ihr Verständnis.

 

Osterfreizeit„Con Sprituoso“ kommt wieder nach Menden

Dynamische Klangwelten zum 11. Fest der Stiftung Kirchenmusik

Nicht zum erstenmal kommt das Akkordeon-Ensemble mit dem launigen Namen nach Menden: „Con Sprituoso“ konzertiert am Sonntag, 9. Februar um 18 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche.

Con Sprituoso hat ein Programm mit wirklich inspirierender Musik im Gepäck: Mit zwei Ouvertüren zu Bühnestücken von Mozart und Franz von Suppé bringt das Ensemble „Con sprituoso“ Bearbeitungen großer Musik in die Heilig-Geist-Kirche: Da ist, wie ein Feuerwerk der Klassik die Ouvertüre zu Mozart´s Oper „Die Hochzeit des Figaro“ und die eher romantische Overtüre zum Lustspiel mit Liedern „Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Wien" von Franz von Suppé, die 1844 Wien uraufgeführt wurde. Damit erweist „Con Sprituoso“ diesem berühmten Komponisten seine Reverenz, dessen 200. Geburtstag im vergangenen Jahr gefeiert wurde und als Begründer der Wiener Operette gilt. Ein weiteres Werk mit Bezug zur Bühne sind die „Haifisch-Variationen“ von Kurt Weill und Helmut Quakernack. Auch leisere Töne sind vertreten mit einer Bearbeitung von Joh. Seb. Bachs Partita für Solo-Violine in d-moll. Hochvirtuos die Sonate des Bandoneon-Musikers Wladislaw Zolotarjow.

Es ist immer ein spannendes Erlebnis, die faszinierenden Klänge dieser Instrumente im Kirchenraum zu hören. Manchmal erinnert es an Orgelklänge, aber dann wird man schon in ganz andere dynamische Klangwelten entführt.

Das Ensemble „Con Sprituoso“ besteht aus fünf ehemaligen Spielern des Landes-Jugend-Akkordeon-Orchesters Nordrhein-Westfalen. Sie lernten sich in diesem Orchester kennen und beschlossen 2008, gemeinsam mit dem Akkordeon „noch mehr“ machen zu wollen. Seitdem ist die Erarbeitung eines anspruchsvollen Repertoires, welches sich aus Originalmusik und Bearbeitungen zusammensetzt, ihr Ziel. Das Spektrum reicht von barocker und klassischer Musik bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Viele der Titel werden dabei eigens von Ensemblemitgliedern arrangiert. Das Ensemble konnte in etlichen Wettbewerben und auf vielen Konzertreisen seine Qualität unter Beweis stellen.

Die Stiftung Kirchenmusik freut sich über die Zusage des Ensembles, das Benefiz-Konzert in der Heilig-Keist-Kirche zu gestalten. Es beginnt um 18 Uhr am Sonntag, 9. Februar, in der Heilig-Geist-Kirche. Der Eintritt ist frei, Spenden und Zustiftungen sind willkommen.

Das Fest der Stiftung Kirchenmusik beginnt schon am Nachmittag: Ab 16 Uhr gibt es im Bodelschwingh-Haus Kaffee und Kuchen (auch Herzhaftes), liebevoll vorbereitet von der Evangelischen Kantorei. Ab 16.45 Uhr gibt es in der Stifterversammlung informationen über die Stiftung und die kirchenmusikalischen Aktivitäten. Ab 17:15 findet im Foyer des Bodelschwinghhauses ein Sektempfang statt.



Pfarrerin Dorothea Goudefroy

Pfarrerin Dorothea Goudefroy als Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Unna nominiert

Pfarrerin Dorothea Goudefroy ist für das Amt der Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Unna nominiert. Der Kreissynodalvorstand des Evangelischen Kirchenkreises Unna hat die Nominierung von insgesamt drei Kandidat*innen auf Vorschlag des Nominierungsausschusses auf der Kreissynode es Evangelischen Kirchenkreises Unna am 25.11.2019 bekannt gegeben.

Der Nominierung vorausgegangen waren die schriftliche Bewerbung auf die zum 01.04.2020 ausgeschriebene Stelle der leitenden Theologin des Kirchenkreises und ein Gespräch im Nominierungsausschuss. Eine öffentliche Vorstellung erfolgt am 01.02.2020. Die Wahlhandlung wird auf der Kreissynode am 05.02.2020 stattfinden. 

Pfarrerin Dorothea Goudefroy (49) ist seit März 2010 in der Evangelischen Kirchengemeinde Menden tätig. Die Schwerpunkte ihrer Stelle sind Ökumene und Partnerschaftsarbeit mit der Peregrino-Kirche in Lima/Peru, sowie die  Kirchenmusik mit der Stiftung Kirchenmusik der Evangelischen Kirchengemeinde Menden. Die notwendigen Strukturmaßnamen der Gemeinde und die Neuordnung der Pfarrtätigkeiten hat sie maßgeblich mitgestaltet.

Neben der Gemeindetätigkeit ist Pfarrerin Dorothea Goudefroy im Evangelischen Kirchenkreis Iserlohn als Stellvertretende Synodalassessorin (2. Stellvertreterin der Superintendentin) Mitglied im Kreissynodalvorstand, dem Leitungsgremium des Kirchenkreises.  Darüber hinaus engagiert sie sich als Vorsitzende des kreiskirchlichen Ausschusses für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung und in Strukturfragen des Kirchenkreises. Für die Kampagne „Barrierefreier Kirchenkreis“, die 2017 mit einem Fest in Menden zu Ende ging, hat sie in der Steuerungsgruppe die Projekte begleitet.

Die studierte Theologin und Supervisorin ist nebenamtlich als Supervisorin im kirchlichen Bereich tätig und vertritt die Evangelische Kirche von Westfalen in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in NRW.


Internationaler Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche

Abschied für Freiwillige Seidin Vásquez aus Peru

Einen Internationalen Gottesdienst feiert die Evangelische Kirchengemeinde Menden zusammen mit Gästen aus dem Kirchenkreis und der weltweiten Ökumene am kommenden Sonntag. Beginn ist um 11 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche.

International bedeutet: mit Beteiligung von Gemeindegliedern aus verschiedenen Herkunftsländern, mit Lesungen und Gebeten in verschiedenen Sprachen, mit Liedern aus dem Kongo, aus Südamerika und Deutschland.

„In unserer Stadt und in unserer Gemeinde gibt es Menschen aus ganz unterschiedlichen Ländern. Diesen Reichtum wollen wir erlebbar machen“, erläutert Pfarrerin Dorothea Goudefroy und ergänzt: „Meist passen sich alle an unseren deutschen Gottesdienst an. An diesem Sonntag aber gestalten viele ein Stück so wie in ihrer Heimat.“

Im Internationalen Gottesdienst wird außerdem Seidin Vásquez verabschiedet, die für ein Jahr als Freiwillige aus der Partnergemeinde in Lima/Peru in Menden gelebt und gearbeitet hat. Für ihre Rückreise in der kommenden Woche wird sie von Pfarrerin Dorothea Goudefroy gesegnet und der Peru-Partnerschaftskreis sagt Lebewohl.

Im Anschluss an den Gottesdienst findet ein Mitbring-Essen im Bodelschwinghhaus statt. Dort ist Gelegenheit, sich persönlich zu verabschieden und mit den anderen Gästen ins Gespräch zu kommen. Die Gemeinde bittet um Essens-Spenden, am besten etwas, das man „auf die Hand nehmen“ kann.


Bethel-Sammlung 15. - 22. Januar 2020

Unsere Kirchengemeinde führt vom 15. bis 22. Januar 2020 wieder eine Kleidersammlung zugunsten der Von-Bodelschwinghschen-Stiftungen Bethel durch. Neben sauberer Kleidung werden auch gut erhaltene Tisch- und Bettwäsche, Kissen und Federbetten, paarweise gebündelte Schuhe sowie Handtaschen und Plüschtiere gesammelt. Damit die Kleiderspenden entsprechend verwertet und der Erlös den vielfältigen diakonischen Aufgaben Bethels zu Gute kommt, ist es wichtig, nur gut erhaltene Kleidung – keine Lumpen - zu spenden. Auch Briefmarken können im Gemeindebüro abgegeben werden.
Handzettel mit den entsprechenden Informationen sowie Kleidersäcke liegen ab sofort in den Predigtstätten unserer Kirchengemeinde und im Gemeindebüro bereit. Informationen über Bethel erhalten Sie auch unter
Link-Pfeil www.brockensammlung.de.

 

 

 

 

 


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