Geistliches Wort – Archiv 2013

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Pfr. Bernd Lorsbach
Pfr. Bernd Lorsbach

Wort zum Sonntag

„Die Adventszeit ist wie ein Haus mit 24 Fensterchen, die alle geputzt werden müssen. Das allein ist schon eine Menge Arbeit, aber es ist noch längst nicht alles. Also: Da weiß man abends, was man tagsüber getan hat.“ sagt Frau Meier.

 „Traditionen spielen eine große Rolle in der Adventszeit. Sie sind wie die Wurzeln eines Baumes. Sie versorgen den Baum mit allem, was er braucht. Wenn aber die Wurzeln abgestorben sind, nicht mehr dorthin kommen, wo sie Leben aufnehmen können, dann stirbt der Baum.“ sagt Herr Müller.
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Pfr.in Dorothea Goudefroy
Pfrn. D. Goudefroy

Wort zum Sonntag

Das Loch im Weihnachtsbaum

Morgen ist der zweite Sonntag im Advent, in der Zeit der Erwartung. Weihnachten rückt immer näher und die Vorfreude auf ein schönes Fest wächst. Die Vorbereitungen nehmen immer mehr sichtbare Gestalt an. Da hängen selbstgebastelte Sterne in den Fenstern, es duftet nach Weihnachtsplätzen, grüne Tannenzweige trotzen dem Wintergrau und das Licht von Kerzen und Lichterketten vertreibt die Dunkelheit.
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Pfr. Frank Fiedler
Pfr. Frank Fiedler

Andacht zum 1. Advent

„Lasset uns nun gehen nach Bethlehem…“

… und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.“ - So sprachen die Hirten untereinander, als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren. Auch wir machen uns auf, vier Adventssonntage stimmen wir uns ein, um dann in der Heiligen Nacht in Bethlehem anzukommen. Mit Bethlehem ist es so eine besondere Geschichte. Zunächst klingt sie ganz nach alltäglichem Leben: Bethlehem bedeutet „Haus des Brotes“, sozusagen Brothausen.
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Pfr.in Dorothea Goudefroy
Pfrn. D. Goudefroy

Wort zum Buß- und Bettag

In der vergangenen Woche habe ich eine Botschaft aus dem Himmel erhalten. Wirklich! Es war ein vielstimmiges Krächzen von fliegenden Kranichen, die in wohlgeordneter Formation über den klaren Herbsthimmel zogen, auf dem Weg ins Winterquartier irgendwo im Süden. Ich habe ihnen fasziniert hinterher geschaut und mich gewundert, wie diese Tiere wissen, wann sie losfliegen müssen und wohin, um den Winter zu überleben. Und dass sie im Frühjahr wissen, wann es Zeit ist zurück zu kommen. Sie scheinen wirklich einen inneren Kompass und eine innere Uhr zu haben, die fantastisch funktionieren.
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Thomas v. Pavel
Thomas v. Pavel

Wort zum Sonntag

Das Leben, eine Kletterpartie?

Klettern scheint „in“ zu sein. An vielen Orten sind in letzter Zeit neue Klettergärten entstanden. Es scheint eine gewisse Faszination vom Klettersport auszugehen. Vielleicht ist es die Mischung aus sportlichem Ehrgeiz einerseits und dem etwas anderen Sport andererseits, was das Klettern ausmacht.Darüberhinaus liegt aber auch der Reiz im Klettern darin, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann, eigene Grenzen und Ängste zu überwinden, auf sich selbst und seine Fähigkeiten zu vertrauen und darauf, dass die Technik, das Sicherungssystem hält.
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Kerstin Buchbinder
Kerstin Buchbinder

Wort zum Sonntag

Solchen gehört das Reich Gottes!

In einer kleinen Dorfkirche im dänischen Uggerby hängt ein ganz bemerkenswertesÖlgemälde hinter dem Altar. Ein kleines Kind schmiegt sich eng an Jesus an.

Christus selbst berührt sanft die rechte Wange des Kindes, seine linke Hand gleicht einer Schale, die sich über dem Kopf des Kindes öffnet, bereit zu streicheln, zu segnen, zu trösten. Das Kind hält einen Palmzweig in seiner kleinen rechten Hand. Beide Figuren blicken den Betrachter fast schon ein wenig herausfordernd und wissend an.
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Bärbel Vane
Bärbel Vane

Wort zum Sonntag

Die Tür

Neulich in meiner "alten" Heimat in Norddeutschland. Ich fahre durch einen kleinen Ort, im Alten Land, in der Nähe von Stade. Himmelpforten steht da auf dem Ortsschild. Himmelpforten: Als kleines Kind dachte ich immer, dass dort der Eingang zum Himmel sei.

Später, als Teenager, kamen mir dann spontan die diversen Witze von der Himmelstür in den Sinn. Jetzt im guten Mittelalter fragte ich mich, ob da wirklich Petrus an der Tür stehen wird um mich ins "Kreuzverhör" zu nehmen? Ich denke nicht! Wenn es wirklich die eine Tür gibt, dann wird sie sperrangelweit geöffnet sein.
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Pfr. Hans D. Daubner
Pfr. Hans D. Daubner

Wort zum Sonntag

Mut zu Veränderungen

Es gibt in der Bibel Geschichten, die eignen sich besonders gut für Kinder. Eine davon ist die des kleinen Mannes namens Zachäus(Lk.19,1-10). Die Geschichte ist schnell erzählt: Zachäus, der Zöllner hatte gehört, dass Jesus in seine Stadt kommt. Zachäus will Jesus unbedingt sehen und nach Möglichkeit auch sprechen. Das Gleiche möchten aber auch die andern Bewohner der Stadt. Sie alle warten auf Jesus. Und dann kommt er. Zachäus aber kann ihn nicht sehen, weil ihm die Menschen die Sicht nehmen.
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Pfr. Bernd Lorsbach
Pfr. Bernd Lorsbach

Wort zum Sonntag

Christsein ist das Recht, ein anderer werden zu dürfen

In den großen Kirchen hat mit dem 1. Sonntag nach Trinitatis die lange, sogenannte "festlose Zeit" begonnen, die bis zum 23. Sonntag nach Trinitatis reicht. Landauf landab ist aber jetzt die Zeit der großen und kleinen Feste. Bei uns auf Platte Heide war am vergangenen Sonntag Schützenfest. Die Königin und ihr Hofstaat (und viele Andere) besuchten den Gottesdienst bei uns. Die Fahnenträger standen, nicht weit von ihr weg, ca. 60 Minuten unbewegt auf ihren Füßen und rührten sich nicht.
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Pfr.in Dorothea Goudefroy
Pfrn. D. Goudefroy

Wort zum Sonntag

Glückwunsch, alte Dame!

Bunte Luftballons schweben über einer großen Kirche – so sieht das Bild aus, das die KonfirmandInnen für das Pfingstfest im Jahreskreis gemalt haben. "Luftballons?", fragen Sie sich jetzt vielleicht, "was haben die denn mit Pfingsten zu tun?" Luftballons kennen Sie von Partys und von Kindergeburtstagen, und genau daran sollen sie erinnern, denn zu Pfingsten hat die Kirche Geburtstag.
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Pfr. Frank Fiedler
Pfr. Frank Fiedler

Andacht Christi Himmelfahrt

"…damit sie alle eins seien"

Christi Himmelfahrt ist auch ein Abschied! Zuvor war Jesus mit seinen Jüngern zusammen, war mit ihnen unterwegs, aß und trank mit ihnen, und wenn er sprach, war er zum Greifen nahe. Das alles würde einmal vorbei sein. Er wird nicht mehr da sein. Und das nicht nur wegen seines Todes. Nein, selbst die Auferstehung ändert nichts daran, dass Jesus von seinen Jüngern Abschied nehmen muss. Als guter Freund und Lehrer bereitet Jesus seine Jünger darauf vor. Er hat ihnen schon manches gesagt, nun, am Ende, im Gebet mit seinem Vater, betet Jesus für seine Jünger.
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Kerstin Buchbinder
Kerstin Buchbinder

Wort zum Sonntag

Soviel du brauchst

Wir sind eingeladen unseren Hunger zu stillen auf dem 34. evangelischen Kirchentag in Hamburg. Als begeisterte Kirchentagsbesucherin habe ich dort, wie auch auf den ökumenischen Kirchentagen, geistliches Leben in  Fülle genießen dürfen. Kirchentage sind meine spirituelle Tankstelle, die mich so manche Dürrezeit des Gemeindelebens aushalten und hernach bewässern lässt. Ich freue mich auf die Begegnung mit Menschen, die ihren Glauben offen leben. Ich genieße es, den Blechbläsern zu lauschen, wenn sie in S- und U- Bahnen spontan musizieren oder nach Lust und Laune irgendwo im Stadtgebiet kleine Platzkonzerte geben.
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Bärbel Vane
Bärbel Vane

Wort zum Sonntag

Hunger oder die Sehnsucht nach mehr

Satt sein und trotzdem Hunger haben. Klingt zunächst paradox. Und doch ist da ein Hunger, ich nenne ihn mal eine Sehnsucht, nach mehr. Dieser Hunger lässt sich jedoch von keinem noch so kulinarischen oder "luxuriösen" Menu stillen. Wir konsumieren und werden doch nicht satt. Wenn wir nach Liebe und Anerkennung hungern, helfen weder Designerschuhe, schicke Autos noch leckere Schokolade. Obwohl Schokolade ja sprichwörtlich glücklich machen soll!?   Im ersten  Moment hat man vielleicht das Gefühl satt und glücklich zu sein, aber schon bald stellt sich wieder eine Sehnsucht ein und verlangt nach mehr!
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Pfr. Bernd Lorsbach
Pfr. Bernd Lorsbach

Wort zum Sonntag

Tempo 80 auf der Autobahn

Tempo 80 auf der Autobahn - Das war die Überschrift einer Meldung in dieser Zeitung am vergangenen Mittwoch. Ohne alles sorgfältig gelesen zu haben, habe ich "Lärmschutz" als Anlass für diesen Vorschlag gefunden. Da sollen PKW-Autofahrer sich bescheiden und auf etwas verzichten, was viele von ihnen sehr gerne tun: Schnell fahren.
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Pfr. Hans D. Daubner
Pfr. Hans D. Daubner

Wort zum Sonntag

"Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir" (Hb.13,14)

Hat das etwa mit uns was zu tun? Oder gar mit der Stadt Menden? Bürger gestalten "Zukunftsstadt" - konnte man neulich lesen. Es stellt sich sogleich die Frage nach dem "Wie?".  In diesen großen Zusammenhang und in all das, was sich in der Stadt so tut, passen die Worte der Jahreslosung 2013. Sie berichten zum einen von unserem Hier- und Jetzt-Zustand und zum anderen von unserem Suchen und Versuchen.
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Pfarrer Friedemann Majer
Pfr. Friedemann Majer

Wort zum Sonntag

Spuren der Hoffnung – Licht auf unserem Weg

Die Sternsinger sind wieder unterwegs: Sie singen, sie sammeln für kirchliche Hilfswerke, sie schreiben CMB 2013 an die Haustüren. Das ist nicht die Abkürzung für Caspar, Melchior und Balthasar, sondern für Christus mansionem benedicat: Christus segne dieses Haus. Der Evangelist Matthäus erzählt seine Weihnachtsgeschichte: Als Jesus geboren war in Bethlehem, kamen weise aus dem Morgenland, Sterndeuter aus dem Gebiet des heutigen Irak.
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Pfr.in Dorothea Goudefroy
Pfrn. D. Goudefroy

Wort zum Sonntag

Zwischen den Jahren Ruhe finden, die Gottes Kraft spüren lässt

Zwischen den Jahren schreibe ich Ihnen. Zwischen den Jahren liegt eine Zeit, die mir jedes Mal wie eine Ruhepause, ein Moment zum Atemholen vorkommt. Die Vorbereitungen der Adventszeit sind vorbei, die Feiertage festlich begangen oder auch durchgestanden. Noch sind wir keinem Vorsatz fürs neue Jahr verpflichtet, möchten nur das ein oder andere zum Jahresschluss noch zu Ende bringen. In der Zeit dazwischen ist ein wenig Ruhe.
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